Milton H. Erickson Gesellschaft

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Laudatio für Prof. Dr. Henriette Walter

Als ich zusagte, die Laudatio für Dich, liebe Hedi, zu halten,

habe ich es einerseits getan, weil es eine große Ehre ist, Deine wissenschaftlichen, klinischen und therapeutischen Verdienste zu würdigen. Es gab für mich jedoch einen ebenso wichtigen, zweiten Grund: ich schätze Dich als Persönlichkeit, Deine Wärme und Empathie als Freundin. Du nimmst Dir Zeit, anderen zuzuhören. Etwas, was in der heutigen Zeit keinesfalls selbstverständlich ist. Es ist mir daher sowohl als Kollegin als auch als Freundin eine große Freude, an Deinem heutigen Ehrentag die Laudatio für Dich halten zu können.

Beruflich haben Henriette und ich nicht nur das spezielle Interesse an Hirnforschung und Hypnose gemeinsam, sondern auch das Problem der Zeitnot. Ich habe daher von Anfang an hervorgehoben, dass ich die Aufgabe des Anfertigens einer Laudatio nur dann übernehmen kann, wenn ich einen sorgfältig vorbereiteten Input von ihr bekommen würde. Das hat sie mir auch spontan zugesagt. Was ich jedoch nicht wusste ist, dass Hedi dieses Unterfangen auf eine äußerst clevere Weise löste: Sie engagierte kurzerhand zwei „Ghost-Writer“. Ich möchte mich an dieser Stelle bei diesen Ghost-Writern herzlichst bedanken, die ein hervorragendes Skript erarbeitet haben, was die Grundlage dieser Laudatio darstellt. Ohne diese zwei hilfreichen Geister hätte ich es nicht geschafft, in der kurzen Zeit einen Überblick über die so zahlreichen Verdienste von Henriette Walter zusammenzutragen. Mein großer Dank gilt somit einer Kollegin und einem Kollegen aus Österreich. Desweiteren möchte ich mich bei Paul Janouch für die Materialien zur musikalischen Untermalung bedanken.

Wie macht man das heutzutage, möglichst viele Informationen über eine bedeutende Persönlichkeit in Erfahrung zu bringen. Man geht ins Internet und benutzt eine Suchmaschine. Wenn Sie unter Google den Namen „Henriette Walter“ eingeben, kommen Sie auf sage und schreibe 210.000 Einträge und einige Fotos.

Die meisten Einträge betreffen unsere Hedi, als Psychotherapeutin, Hypnotherapeutin, Fachärztin für Psychiatrie und stationsleitende Oberärztin an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Wien. Der Rest bezieht sich vor allem auf eine emeritierte französische Linguistik-Professorin.

Die Arbeitsschwerpunkte unserer Hedi sind als Berichte und Interviews im Netz sehr gut verankert. Es kristallisieren sich drei Hauptforschungsschwerpunkte heraus: Hypnose/ Hypnothera-pie, Suchtforschung und Depressionen. Aber was wäre eine Laudatio, die ausschließlich auf der Interpretation von Google-Einträgen basiert? Äußerst langweilig, da die Darstellung ausschließlich nur auf Fakten basieren würde. Ohne den persönlichen Input aus Österreich würde der Rede das gewisse „Etwas“ fehlen.

Aber zunächst einige Worte zur „kleinen Hedi“.

Henriette Walter wurde am 16. Juni 1953 in Villach geboren.

Ihr Vater, der aus armen Verhältnissen stammte, betrieb nach großem Einsatz eine letztendlich gut gehende Bäckerei in Villach. Danach konnte er einem gewissen Herrn Dr. Oetker Privatkredit und damit Existenzgrundlage für dessen Firma geben.

Klein-Hedi hatte einen bevorzugten Platz in Vaters Bäckerei: Da gab es unter dem alten Backofen eine Mulde, herrlich warm, und der Duft dort ...

Es gab eine kleine Hedi, die zunächst nicht lesen lernen wollte. Schließlich ging die erste Geschichte, die sie zu lesen bekam, schlecht aus. Außerdem liebte sie die Geschichten über alles, die Großvater ihr erzählte. Es ist Hedis Mutter und einem besonders einfühlsamen Lehrer zu verdanken, dass sie vor dem Analphabetentum bewahrt wurde. Bereits damals zeigte sich, dass sie nur etwas bereit ist zu machen, dessen Sinn sie auch einsieht.

Kaum dass Klein-Hedi lesen konnte, prüfte sie in der Bäckerei ihres Vaters bereits im Grundschulalter das Berufsschulwissen der Lehrlinge ab und wunderte sich als Kind, dass dieses Wissen bei den Lehrlingen nicht verweilen wollte. Jetzt schätzen die Studierenden ihre klaren und anschaulichen Formulierungen und ihre Fairness. Mehr noch, sie begleitet und beschützt die unter ihren Fittichen Heranwachsenden bei deren ersten wissenschaftlichen Flugversuchen.

Als Teenager lehnte Hedi die Option, das Süßwarengeschäft ihrer Tante mit angeschlossenem Tabak- und Zeitungskiosk (österr. Trafik) zu übernehmen ab. Das kam für sie niemals in Frage. Hingegen hatte die Idee, einen Friseursalon zu leiten, bei ihr als Teenager mehr Chancen.

Anstatt Geschäftsfrau zu werden, entschied sich Hedi nach der Hochschulreife zunächst für ein Lateinstudium. An Stelle von Cicero und Tacitus brachte Hedi jedoch „Asterix“ als Lieblingslektüre mit in den Hörsaal. Hiermit war das Ende des Lateinstudiums vorgezeichnet. Von nun an widmete sie sich ihrer eigentlichen Bestimmung: dem Medizinstudium.

Der Wechsel auf ein Medizinstudium wurde vom Vater bei aller Liebe nicht mehr finanziert, sodass Verdienen neben dem Studieren angesagt war. Noch heute ist sie zu dem Personal, das bei Empfängen die Brötchen anbietet, besonders freund-lich.

1980 promovierte Hedi an der Universität Wien zum Doktor der Medizin, 1987 wurde sie Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie. Sie habilitierte sich 1991 mit einem Thema der Hypnoseforschung und erhielt die Lehrbefugnis für Psychiatrie. 1997 wurde ihr der Titel außerordentliche Universitäts-professorin verliehen.

Ziel der Habilitation war es mit Hilfe der nuklearmedizinischen Verfahren SPECT und PET, je nach Hypnotisierbarkeit Unterschiede in der Gehirndurchblutung zu analysieren.

Walter veröffentlichte 1992 ein Buch mit dem Titel "Hypnose. Theorien, neurophysiologische Korrelate und praktische Hin-weise zur Hypnosetherapie."

Mittlerweile gibt es zu den Themen Hypnose, Hypnotherapie, Suchterkrankung und Depressionen von ihr 2 Bücher, 98 veröffentlichte Originalarbeiten, 46 Übersichtsarbeiten in Journalen, 57 Buchbeiträge und 120 Abstracts.

Auch als Psychotherapeutin ist Hedi hochqualifiziert. Im Jahre 91 wurde sie Ärztin für psychotherapeutische Medizin, 93 Psychotherapeutin, seit 97 mit dem Zusatz Hypnose. Seit 1996 ist sie als Milton Erickson Therapeutin tätig. Im Jahre 98 absolvierte sie eine Weiterbildung in Hypnotherapie im Centre of Milton Erickson in New York. Seit 2004 ist sie stellvertretende Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats der deutsch-sprachigen Hypnosegesellschaften und seit 2007 erste Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats der MEG in Deutschland.

1988 wurde die Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche Hypnose (ÖGWH) gegründet. Henriette Walter war von Anfang an im Vorstand dabei. Ziel der Gesellschaft ist die Anregung und beratende Förderung der wissenschaftlichen Tätigkeit zu Themen der Hypnose-forschung.

Henriette Walter ist Leiterin des Universitätslehrgangs für Medizinische Hypnose an der Universität Wien. Hiermit ist es ihr erstmals in Europa gelungen die Ausbildung in Medizinischer Hypnose auf universitärer Ebene zu etablieren. Nicht nur zähe Arbeit über viele Jahre war dafür notwendig, sondern auch Durchhalte- und Stehvermögen. Die Abschluss-arbeiten der ersten Absolventinnen und Absolventen dieses Universitätslehrganges liegen bereits vor und bestätigen den Erfolg dieses Weges.

Hypnose ist ein Begriff, welcher in Zusammenhang mit Henriette Walter immer wieder auftaucht. Ob es nun um „Hypnose in der Schmerztherapie“ geht, um Anwendungen von Hypnose in der Zahnheilkunde und den Liaison-Dienst in der Wiener Bernhard Gottlieb-Universitäts-Zahnklinik, den sie mit aufgebaut hat. Ihr Engagement in diesem Bereich führt sie am 10. März zur Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Tagungstitel: Inter-disziplinäre Therapiekonzepte bei Funktionsstörungen des Kauorgans.

Henriette Walter hat schon mehrmals Scientific Chairs bei der Organisation von internationalen und europäischen Kongressen eingenommen, hierzu zählen z.B.:

15. Internationaler Hypnosekongress in München, 2000

10. Europäischer Hypnosekongress in Gozo, 2005

11. Europäischer Hypnosekongress in Wien, 2008

13. ESBRA-Kongress European Society for Biomedical Research on Alcoholism in Wien, 2011

Neben der Hypnoseforschung stellt die Suchtforschung einen wichtigen Bestandteil ihrer Forschungsinteressen dar.

Erst kürzlich hat sie gemeinsam mit Otto Lesch das Buch zum Thema „Rauchen und Alkohol – eine Volkskrankheit“ heraus-gegeben.

Die Suchtforschung ist aktuell von großem Interesse: in Deutschland werden 19 Mill. Menschen als nikotinabhängig eingestuft, in Österreich 1,85 Mill. Was die Alkoholabhängigkeit betrifft, so gelten in Deutschland 1,3 bis 1,5 Mill., in Österreich 330.000 als alkoholabhängig, ein noch größerer Anteil als suchtgefährdet. Tatsächlich ist die Häufigkeit von Nikotinab-hängigkeit bei Menschen, die bereits an einer Alkohol-abhängigkeit leiden, doppelt so hoch wie in der Normal-bevölkerung. Auch Gender-Aspekte wurden diesbezüglich festgestellt.

Vor kurzem wurde eine Doktorarbeit eingereicht mit dem Thema: „Smoking-Cessation – Effects of Medical Hypnosis Versus Psycho-Education on the Smoking Habits of Alcohol Dependent Smokers“, die von Frau Elisabeth Hefler geschrieben und von Henriette betreut wurde. Liebe Hedi, was Du vielleicht noch nicht weißt, ist, dass mich Euer medizinisches Dekanat in Wien vor wenigen Tagen beauftragt hat diese Doktorarbeit zu bewerten.

Das Ziel der Studie war ein Vergleich zweier Interventionen, medizinische Hypnose versus Psychoeducation hinsichtlich ihrer Möglichkeit das Nikotinverhalten bei Rauchern mit co-morbider Alkoholabhängigkeit zu reduzieren. Die Ergebnisse waren wie folgt: tendenziell erzielte die Hypnosegruppe bessere Ergebnisse im Sinne einer Abstinenz und Änderungen des Rauchverhaltens als die Psychoeducationsgruppe. Alkohol-abstinente Patienten rauchten nach der Behandlung weniger als jene im akuten Entzug.

Hedi Walter ist auch federführend beim Behandlungswechsel für Alkoholkranke. Als ich vor vielen Jahren im Alexianer Krankenhaus in Krefeld eine Gruppe Alkoholabhängiger therapierte, war das Ziel eine 100 % Abstinenz zu erreichen. Hedi beschreitet hier neue Wege, aus einem Interview, Zitat: „In der Behandlung beschreitet man heute andere Wege als noch vor wenigen Jahren, als nur ein abstinenter Ex-Alkoholiker als guter Ex-Alkoholiker galt. ... Vor einigen Jahren ist die Zeit des Cutdown-Drinking angebrochen, bei dem die Alkoholmenge quasi Schluck für Schluck gegen oder auf null reduziert wird.“ Zitat Ende.

Besonders besorgniserregend ist der hohe Anstieg an Alkoholkonsum bei Jugendlichen. Somit gewannen Begriffe wie „Flatrate- und „Komasaufen“ wiederholt negative Schlagzeilen in der Presse.

Henriettes Forschung zum Thema Alkohol: Wir finden im Netz zum Beispiel „Dopamine and Alcohol Relapse: D1 and D2 Antagonists Increase Relapse Rates in Animal Studies and in Clinical Trials“, oder „NMDA-antagonists and heterogeneity of chronic alcohol dependent patients: implications for clinical research strategies”. Es geht um den NMDA-Antagonisten Neramexane. Den Alkoholforschern ein guter Bekannter ...

Henriette beschäftigt sich auch mit dem Thema Depressionen. Leider ist auch dieses Thema höchst aktuell. Depressionen sind oft schwer klinisch zu diagnostizieren. Als Paradebeispiel gilt das Schicksal des berühmten Fußballspielers Robert Enke, der trotz intensiver psychotherapeutischer Betreuung seinem Leben auf schreckliche Weise ein Ende setzte.

Im Internet steht auch, dass Hedi sich als Betriebsrätin engagiert, sowie für spezielle Themen wie Mobbing und Burn-Out-Prävention. Sie ist auch Delegierte in der Ärztekammer mit Schwerpunkt Mobbing. Ihr voller Einsatz, ohne Wenn und Aber für das Patientenwohl brachte ihr jahrelang harte Kämpfe. Erst vor kurzem konnte ein neues Gesundheitszentrum im Waldviertel in Österreich ihre Mitarbeit gewinnen.

Die Bilder zeigen, wo sich Hedi und ich bei den diversen Hypnosekongressen in unserer Freizeit besonders gerne gemeinsam aufgehalten haben: Im Swimmingpool, Whirlpool, der Sauna und in den Aromatherapiekabinen. Hier fanden nicht nur fruchtbare fachliche Gespräche statt, sondern wir haben uns intensiv ausgetauscht über unsere persönlichen Lebens-erfahrungen.

Wer mit Hedi, ein Konzert oder eine Oper besucht, kann teilhaben an ihrem Genießen. Ja, die Oper ... Hedi hat Wagner vor einigen Jahren entdeckt und lieben gelernt. Erstaunlich sind Hedis inhaltliche Interpretationen, welche sie aus den musikalischen Motiven hört und die durchwegs Sinn machen.

Eine Freundschaft von Hedi ist eine Freundschaft fürs ganze Leben, ohne Zweck und Ziel. Eine Freundschaft, die hält und aushält. Das sind nicht nur Worte, die Taten sprechen für sich. Die Freundschaft hält, auch wenn eine Freundin sich wegen eines Schlaganfalls jahrelang verbal nur bruchstückhaft ver-ständigen konnte – eine andere in Scheidungsnot jeden Tag etwas von ihr brauchte – oder eine Freundin depressiv geworden ist – eine weitere mit der Diagnose Multiple Sklerose nicht gut zurechtkam.

Das wissen wohl nur jene, welche sie nah im Alltag kennen. Sie macht überzeugt und mit großer Energie vieles, das oft real nur schwer durchführbar ist. Sie versucht dann, die Realität passend zu recht zu biegen, sodass zum Beispiel die Zeit dann länger dauern soll, alle Ampeln müssen grün, und es darf kein starker Verkehr sein ... Manchmal scheint die Realität ein Einsehen zu haben.

Die Auseinandersetzung und Arbeit mit Hypnotherapie scheint bei Hedi noch zu einer Zunahme dieser starken vitalen inneren Kraft geführt zu haben, sodass sie heute oft ganze Gremien in humanere Richtungen bewegen kann.

verbindet Professionen, Ansichten, therapeutische Methoden und vieles mehr, ohne dabei das Ziel und den Menschen in seinem sozialen Netzwerk aus dem Auge zu verlieren.

Hedi ist heute mit den wichtigsten Forschungsstellen der Welt – für Hypnose, Psychopathologie und Suchtforschung – vernetzt.

Die Kleinheit von Kärnten hat sie schon als Kind gestört, und Österreich wurde der Studentin zu klein. Sie ist schon früh mit Freunden durch die Welt gereist; hat am Beginn ihrer Wissenschaftskarriere in Indien Drogenabhängige in deren oft mystischer Lebensweise beforscht.

Hedi hat schon viele Länder bereist. Wenn Sie sie zum Schwärmen bringen wollen, dann beginnen Sie mit ihr ein Gespräch über Australien. Sie werden feststellen, wie fasziniert sie über den Kontinent berichten kann.

Um neue Ideen zu haben, muss ein Wissenschaftler auch spielen können. Diese Voraussetzungen bringt Hedi z.B. im Übermaß mit, wenn sie mit einer Handpuppe spielt, dann bleibt kein Auge trocken.

Hedi als Wissenschaftlerin möchte stets den Phänomenen auf den Grund gehen. Selbst solchen, die wissenschaftlich experi-mentell schwer zu belegen sind. Hierzu zählt z. B. das Wünschelrutengehen. Bei der Europäischen Hypnosekongress-Tagung in Budapest wollte sie es dennoch genau wissen und experimentell nachvollziehen. Sie fuhr mit Freunden zu einer großen Kirche und fand zu Ihrem Glück auch einen Haselstrauch für Ihre Ruten. Hedi ging voraus, da sie unbeeinflusst bleiben wollte. Voll konzentriert schritten alle die Kirche ab. Die Wünschelruten schlugen an zwei Plätzen aus, einer davon war die Kanzel.

Diese Experimentierfreude und der Forschergeist bestimmt auch ihre wissenschaftliche Forschung, sowie endlos scheinende Energie sich diesem Thema zu widmen.

Hedi, Deine Laudatio nähert sich dem Ende. Wie können wir das zuvor Gesagte kurz zusammenfassen:

Hedi die Vielseitige

Ich möchte Dir folgenden vieldeutigen Abschlusssatz mit auf den Weg geben:

sapere aude.

Wie Du sofort erkennst, ist dies Latein und bedeutet:

Wage zu wissen oder erkühne Dich weise zu sein.

In diesem Sinne hoffen wir auch weiterhin auf einen vielseitigen und kreativen Input von Dir.

Prof. Dr. Ulrike Halsband (D.Phil., Oxon)

 

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